Ein nebenberuflicher Dolmetscher muss Thema Büroorganisation, Steuern und Marketing genau so gut verstehen wie ein hauptberuflich Tätiger.

Nebenberuflich als Dolmetscher zu arbeiten, bedeutet die Regelungen für den Nebenerwerb exakt zu kennen und zu beachten.
www.erfolg-als-selbststaendiger.de/nebenberuflich-selbststaendig.php
Einige grundlegende Dinge sollte auch ein nebenberuflicher Dolmetscher wissen:
www.erfolg-als-freiberufler.de/nebenberuflich-Freiberufler.php
Ein weiterer Aspekt der Büroorganisation ist die Zeit. Die wenige Zeit, die jemand, der im Nebenerwerb als Dolmetscher tätig ist, besitzt, sollte gut eingeteilt werden. Schließlich geht es nicht nur um die Bearbeitung der Aufträge, sondern auch um Vor- und Nachbereitung, um Werbung und Marketing, um Finanzen und Buchführung. Für alles muss ausreichend Zeit eingeplant werden, wobei bedacht werden muss, dass es bei den verschiedenen Personengruppen unterschiedliche Stundengrenzen zu beachten gilt.
Gerade ein Dolmetscher sollte sich mit dem Punkt Recht auskennen. Wenn er einen Satz falsch übersetzt – und sei es nur in einem kleinen Detail – kann das für seinen Kunden einen enormen wirtschaftlichen Schaden nach sich ziehen. Zur guten Büroorganisation gehört daher auch das Abschließen relevanter Versicherungen.
So seien an dieser Stelle zum Beispiel die Berufshaftpflicht- sowie die Berufsrechtsschutzversicherung genannt. Diese schützen vor unberechtigten Ansprüchen sowie vor der Zahlung bei berechtigten Ansprüchen.
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